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9 Instagram Hacks, die Sie sofort ausprobieren müssen!

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9 Instagram Hacks, die Sie sofort ausprobieren müssen!

Wer von uns hat nicht schon einmal einen interessanten Instagram Beitrag gesehen und ewig versucht, den Post später wiederzufinden? Oder stundenlang alle Filter durchsucht, um endlich den richtigen zu finden? Dabei bietet die Social Media-Plattform dafür einige Features: In diesem Artikel zeigen wir Ihnen daher die besten Instagram-Tipps und -Tricks, die Sie dann ausprobieren können!

1. Wo ist mein Filter?

 

Jeder, der schon einmal ein Bild auf Instagram hochgeladen hat, kennt die große Auswahl an Filtern. Doch warum die eigenen Lieblingsfilter immer wieder mühsam suchen, wenn man sie in der Reihenfolge einfach nach ganz vorne setzen kann – so geht’s: Wenn Sie ein Bild bearbeiten und bei den Filtern angelangt sind, können sie bis ganz rechts wischen bis zum letzten Filter. Danach gibt es einen grauen Button „Verwalten“. Wenn Sie diese klicken, erscheinen alle Filter noch einmal in einer Liste mit drei grauen Strichen links. Darüber können Sie die Reihenfolge der Filter verschieben und somit die am häufigsten genutzten nach vorne setzen, um sie bei den Filtern als erstes zur Auswahl vorzufinden.

Übrigens: Filter, die man nie verwendet, kann man auch gänzlich unsichtbar machen, indem man das Häkchen daneben entfernt.

2. Fotos von sich auf seiner Seite verbergen

Wenn Sie auf einem Foto markiert wurden, das Sie lieber nicht auf Ihrer Instagram-Seite haben möchten, können Sie es ganz einfach unsichtbar machen:
Gehen Sie in Ihrem Profil über den Button oben rechts auf „Fotos von dir“: Unter „Fotos verbergen“ können Sie die Fotos auswählen, auf denen Sie nicht länger markiert sein wollen. Generell können Sie dort auch festlegen, ob Fotos automatisch zu Ihrer Seite hinzugefügt werden in Folge einer Markierung oder ob Sie dies erst manuell bestätigen müssen.

3. Markierungen auf Fotos vorher absegnen

Wenn Sie also im Vorhinein bestimmen möchte, welche Fotos auf Ihrem Profil gezeigt werden, können Sie das ebenfalls in Ihren Einstellungen machen unter „Fotos von dir“. Hier können Sie entscheiden, ob die Fotos automatisch zu Ihrem Instagram Profil hinzugefügt werden sollen oder nicht. Klicken Sie hier auf „Manuell hinzufügen“, können Sie die Fotos vorher absegnen. Erst danach werden Bilder, auf denen Sie markiert wurden, gegebenenfalls auf Ihrem Profil sichtbar gemacht.

4. Fotos bearbeiten, aber nicht posten

Wenn Sie Instagram als Foto-Bearbeitungs-App verwenden möchten, ohne das Foto zu posten, gibt es eine Möglichkeit: Als erstes müssen Sie in Ihren Einstellungen den Button „Originalfotos speichern“ eingeschaltet haben. Danach stellen Sie das Handy um auf Flugzeugmodus und machen alles wie gewohnt: Foto bearbeiten und hochladen. Weil das Handy aber keinen Internetempfang hat, besagt eine Fehlermeldung, dass das Foto momentan nicht hochgeladen werden kann. Sie können hier getrost auf das „X“ klicken, denn das bearbeitete Foto ist bereits auf Ihrem Handy bei den Fotos gespeichert, direkt nach dem Original.

5. Post-Benachrichtigungen einstellen

Wenn Sie gerne jedes Mal, wenn eine bestimmte Person oder Seite etwas postet, eine Nachricht bekommen möchten, können Sie so vorgehen: Sie gehen auf das Profil, bei dem Sie gerne benachrichtigt werden möchten. Oben im rechten Eck finden Sie wieder die drei Punkte, über die Sie Einstellungen öffnen können. Bei Klick öffnet sich ein Fenster mit diversen Einstellungen. Durch Aktivieren des letzten Punktes „Beitragsbenachrichtigungen aktivieren“ bekommen Sie in Zukunft immer mit, wenn dieser User etwas auf Instagram postet. Das können Sie bei beliebig vielen Profilen machen. Zudem können Sie diese Benachrichtigungen durch dieselbe Vorgehensweise wieder deaktivieren.

6. Bestimmte Posts speichern

Wenn Sie ein Foto oder ein Video gerne speichern möchten, ist das nächste Feature gefragt: Klicken Sie dazu auf das Flaggensymbol rechts unter dem Foto oder Video. So ist der Beitrag direkt in Ihrer privaten Sammlung gespeichert. Man kann diese private Sammlung auch in Kategorien einteilen, um den Überblick zu behalten. Das Beste daran: Diese private Sammlung ist wirklich privat – Follower können sie nicht sehen.

7. Werbebeiträge verbergen

Wenn Sie einen gesponserten Beitrag auf Instagram sehen, also einen Werbebeitrag, der Sie nicht interessiert, können Sie wieder über die drei Punkte einstellen, dass Sie diese Werbung nicht mehr sehen möchten. Somit signalisieren Sie Instagram, welche Werbungen Sie interessiert und welche nicht. Auf diese Weise kann die Werbung besser auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt werden.

8. Fotos an eine Einzelperson schicken

Wenn Sie ein Foto mit jemandem teilen möchten, ohne es auf Ihrer Instagram Seite zu posten, können Sie das Direktnachrichten-Tool verwenden: Einfach den zu teilenden Post öffnen (ein eigener oder auch ein anderer) und auf das dritte Symbol unter dem Bild klicken, das einem Papierflieger ähnelt. Dann öffnet sich ein kleines Fenster, in dem Sie auswählen können, an wen das Bild privat gesendet werden soll.

9. Eine Gruppe erstellen

Die wenigsten User wissen, dass es auch Tools gibt, mit dem sie auf Instagram Gruppen mit mehreren Usern erstellen können. Dabei müssen Sie lediglich dieselben Schritte befolgen wie in 8. beschrieben und mehrere Personen auswählen. Dann verschickt Instagram das Bild direkt an die gesamte Gruppe in einem Sammelchat. Die Gruppe können Sie außerdem benennen.

 

Bildquelle: 2nix / 123RF Standard-Bild

Über den Autor

Sascha Behmueller

sascha-behmueller

Produkt- und Online-Markting Experte

Sascha Behmüller ist der Experte für Conversion Rate Optimierung und PPC-Maßnahmen bei der ReachX GmbH. Seit April 2017 ist er Geschäftsführer und zuständig für die Leitung unserer Agentur. Zuvor hat er knapp 10 Jahre Berufserfahrung als Produkt- und Online Marketing Manager in Unternehmen wie Vodafone, Deutsche Telekom und 1&1, sowie Gazprom Energy gesammelt. In dieser Zeit hat er es sich zur Aufgabe gemacht, den Kunden in den Mittelpunkt seiner Arbeit zu stellen, sei es in der Produktentwicklung oder in der Online-Ansprache. Mit Conversion-Rate-Optimierung setzt er sich seit mehreren Jahren auseinander und ist für seine Kunden stets auf der Suche nach den neuesten Erkenntnissen aus dem Bereich der CRO. Im Blog berichtet Sascha auch über Themen wie Google Analytics, AdWords und den Google Tag Manager, da diese für ihn sehr wichtige Tools zur Conversionoptimierung darstellen.

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