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20 unentdeckte PPC-Keyword Goldgruben

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20 unentdeckte PPC-Keyword Goldgruben

PPC – Drei Buchstaben, die einen Trend des Online-Marketing repräsentieren, der immer größere Wellen schlägt. Das Pay-Per-Click-Marketing wird in Marketingkreisen immer beliebter, immer öfter verwendet und daher auch immer umkämpfter. Der Konkurrenzdruck und der damit einhergehende Kampf um die besten Keywords und Anzeigen wird gefühlt von Monat zu Monat stärker. Wie verhält man sich also am besten in dieser Situation? Wie gelangt man an die besten Keywords? Welche Tipps und Tools gibt es, die einen bei der Suche nach dem heiligen Grahl der Keywords unterstützen können?

Dieser Artikel soll Ihnen dabei helfen, Ihre PPC Keywords auf ein neues Level zu heben. Denn Keywords sind immer gefragt, egal in welcher Phase der Unternehmensentwicklung Sie sich befinden. Im PPC findet sich immer ein Platz für neue Keywords, was natürlich gleichzeitig intensive Recherchearbeiten erfordert, aber auch dazu aufruft, einige unkonventionellere Wege zu gehen oder zu experimentieren, um sich von der Konkurrenz und den gängigen Vorgehensweisen abzuheben.

Nun soll Ihnen zunächst bewusstgemacht werden, dass Sie immer Keywords gebrauchen können. Denn es gibt keine Begrenzung, keine Richtlinie oder sonstiges, die die Anzahl Ihrer Keywords regulieren soll. Im Gegenteil: Keywords dürfen ruhig in größeren Mengen vorhanden sein sowie immer wieder aktualisiert werden, um unnötigen Verschleiß des Budgets oder einen Rückgang der Conversions vorzubeugen. Außerdem sollten Sie sich immer vor Augen führen, dass der ganz große Fisch noch da draußen im Teich der Keywords schwimmen könnte. Und genau dieser Fisch könnte es sein, der Ihre Produkte oder Ihre Dienstleistungen von der Konkurrenz abhebt. Der absolut entscheidende Faktor bei der Suche nach Keywords ist dabei, sich immer wieder bewusst zu machen, wen bzw. welche Zielgruppe man adressieren will.

Nur mit diesem Wissen im Hinterkopf wird es möglich, passende Keywords zu finden, die letzten Endes dann verantwortlich für die Conversion Rates sind. Denn entgegen der oftmals vorhandenen Meinung, mehr Keywords führen zu mehr Clicks und diese wiederum zu mehr Conversions, müssen Keywords auf Ihre Produkte und Dienstleistungen zugeschnitten werden, um den Suchanfragen Ihrer potenziellen Kunden in die Hände zu fallen. Mit diesem Artikel sollen Ihnen – wie bereits erwähnt – gewisse Hilfestellungen und Wege verraten werden, wie Sie PPC Keywords finden können, wie Sie Ihren Rechercheaufwand effektiver gestalten, wie Sie wahre Goldgruben an Keywords finden können und wie Sie letzten Endes dadurch ungeahnte und bisher unbekannte Potenziale in die Realität umsetzen können. Aus diesem Grund haben wir für Sie die 20 besten Tipps ausfindig gemacht, wie Sie im Irrgarten der PPC Keywords zu denen gelangen, die Sie in den Olymp des PPC-Marketing heben.

Goldgrube #1: Überlegen Sie zuerst selbst!

Wow – werden Sie sich gerade denken – darauf wäre man wohl auch selbst gekommen. Doch unterschätzen Sie diesen Schritt nicht. Führen Sie sich erst einmal vor Augen, was Sie selbst wissen, dürfen Sie sich getrost auf die Schultern klopfen: Sie sind eine wahre Keyword-Maschine! Denken Sie nur einmal nach: Sie kennen Ihre Nutzer, Ihre Zielgruppen und Ihre Nutzungsgewohnheiten. Sie kennen Ihre Produkte, Ihre Dienstleistungen, Ihren Service oder Ihre Unique Value Proposition (UVP) besser als jeder andere. Dazu kennen Sie den Markt, Sie kennen die Konkurrenz (wenn auch vielleicht noch nicht ausführlich genug, dazu später mehr) und Sie kennen die Eigenschaften und Charakteristiken Ihrer Branche. Auf den ersten Blick sind das viele, enorm wichtige Informationen, die Ihnen bei der Suche nach passenden Keywords mehr als behilflich sein können. Und keine Sorge: auch auf den zweiten Blick sind diese Informationen noch viel besser, als Sie sich vorstellen wollen!
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Setzen Sie sich hin, holen Sie einige Ihrer Kollegen zusammen und starten Sie ein kleines Brainstorming, um passende Keywords zu finden! Sie werden überrascht sein, wie wichtig dieser Schritt für den weiteren Prozess im Rahmen des PPC-Marketing sein wird. Das dort generierte Informationsmaterial bildet gleichzeitig eine hervorragende Basis, von der aus man die nächsten Schritte im Hinblick auf PPC Anzeigen angehen kann. Kleiner Tipp: Analysieren Sie mit Ihren Kollegen auch gleich einige Inhalte Ihrer Konkurrenz und ziehen Sie erste Schlüsse zu dieser Thematik. Auch hier können wichtige Start- und Berührungspunkte für spätere Recherchen geschaffen werden.

Goldgrube #2: Nutzen Sie die AdWords-Analysen!

Okay, nachdem Sie vielleicht von Goldgrube Nummer 1 etwas überrascht waren, bringen wir das Ganze wieder in bekanntere und konventioneller Bahnen. Google AdWords ist längst jedem Online-Marketer ein Begriff. Das Tool ist dabei so etwas wie das Must-Have der Marketingbranche und der Ausgangspunkt für viele bedeutende und informativ wertvolle Analysen. Trotzdem nutzen noch nicht alle Marketer das AdWords-Tool. In diesem Fall muss ich mich leider für einen kurzen Augenblick bei allen Nicht-Usern entschuldigen. Während die Goldgrube Nummer 2 gleich ausführlich erklärt wird, dürfen Sie jedoch gerne bereits weiterlesen! Aber nun zurück zu AdWords. Was macht dieses Tool eigentlich? Kurz gesagt bringt AdWords Ihnen nicht nur die Möglichkeit, Werbeanzeigen in Ihr Online-Marketing-Sortiment aufzunehmen, es bringt Ihnen zugleich wertvolle Informationen, die Sie für die Erfolgskontrolle Ihrer Anzeigen und Keywords nutzen können.

So können Sie sich anhand der Analysetools von AdWords visualisieren lassen, welche Keywords wie performen, welche Keywords weiterhin sinnvoll scheinen oder welche überflüssig sind. Diese Informationen sind in AdWords jederzeit und einfach für Sie zugänglich. Öffnen Sie einfach den Reiter Keywords und klicken auf „Search Tearms“ bzw. „Suchbegriffe“. Sofort werden Ihnen die wichtigsten Informationen zu Ihren Keywords und deren Performance angezeigt. Darin sind einerseits die Klicks enthalten, die Sie durch die jeweiligen Keywords generieren konnten, andererseits jedoch auch wertvolle Informationen wie der CPC (Cost-per-Click) oder die gewonnen Impressions der Keywords. Zudem finden Sie hilfreiche Informationen und Daten zu den Nutzungs- und Suchgewohnheiten der Google-User. Nutzen Sie diese für sich! Es ist von enormer Bedeutung zu wissen, wie die potentielle Zielgruppe Suchbegriffe in Google einsetzt, denn es gibt vielerlei Möglichkeiten und Wege, in Google nach Produkten, Dienstleistungen oder einfachen Wörtern zu suchen! Finden Sie dank AdWords ein gutes Keyword, können Sie dies sofort in Ihr „Portfolio“ integrieren.

Dabei stehen Ihnen zwei Möglichkeiten zur Verfügung. Zum einen könne Sie durch den Button „Add as Keyword“ bzw. „zu Keywords hinzufügen“ das gewählte Keyword zu Ihren persönlichen AdWords-Keywords hinzufügen (das Keyword erscheint in der Folge in der gleichen Keyword-Gruppe), zum anderen besteht die Möglichkeit, dem Keyword eine neue Keyword-Gruppe zuzuweisen oder gar zu widmen. Wählen Sie zweitere Option besteht der Vorteil, dass Sie mehr Kontrolle über Ihren AdWords-Account erlangen, zudem wird die Strukturierung Ihrer Keywords sowie die dazugehörige Erfolgskontrolle deutlich übersichtlicher. Nutzen Sie Keywords, sollten Sie sich den eben erklärten Unterschied der Keywordintegration immer wieder bewusstmachen, um jederzeit volle Kontrolle über Ihre Keyword-Gruppen zu besitzen.

AdWords hat dabei noch ein kleines, aber durchaus interessantes Feature anzubieten. Denn AdWords unterscheidet bei der Suche nach Keywords im Zusammenhang mit den Nutzungs- und Suchgewohnheiten der User die Treffer nach der Übereinstimmung mit Ihrem Keyword. So können Sie Ihre Keyword-Treffer untergliedern in direkte Treffer mit exakter Übereinstimmung, Treffer mit ähnlichen Phrasen und Ausdrücken (close/very close) sowie den jeweiligen Klicks.
Alles in allem ist AdWords also ein durchaus hilfreiches Tool, weshalb es im Laufe dieses Artikels auch wiederholt aufgegriffen wird. Wollen Sie jedoch den sog. „Eisberg-Effekt“ verhindern und aus Ihren Keyword die Effizienz ziehen, für die Sie tatsächlich bezahlen, ist AdWords ein Tool, das Ihnen eine große Hilfe sein kann, wenn Sie es richtig einsetzen.

Goldgrube #3: Bauen Sie sich „Broad Match“ Keyword-Gruppen auf!

Sollten Sie sich von diesem Begriff nun in irgendeiner Art und Weise erschlagen fühlen, kann ich Sie beruhigen. Es steckt eine weitaus simplere Erklärung hinter diesem Begriff, als er es auf den ersten Blick vermuten lassen würde. Hierbei handelt es sich um eine relativ einfache Methode, die jedoch – gerade im aktuellen Kontext – eine gewisse Besonderheit aufweist. Die „Broad Match“ Keyword-Gruppen widersetzen sich nämlich dem aktuellen Trend vieler Marketer und Domainbesitzer, sich größtenteils und intensiv auf die sog. SKAG’s zu fokussieren. SKAG’s bilden dabei das Gegenteil zu den „Broad Match“ Keyword-Gruppen. Denn während sich dieser Trend darauf stützt, Keyword-Gruppen für einzelne und spezifische Keywords zu bauen (Single Keyword Ad Groups), holen „Broad Match“ Keyword-Gruppen deutlich weiter aus und sollten daher in jeder Kampagne ihren Platz finden. Doch wieso?

Sie können beispielsweise hervorragend als PPC Keyword-Speicher dienen, ohne dabei viel Budget oder Zeit zu verschlingen. Um die Eigenschaften der „Broad Match“ Keyword-Gruppen richtig einsetzen zu können, muss jedoch in erster Linie ein Unterschied innerhalb dieser Gruppierung verstanden werden. Zum einen sind da die sog. „Broad Matches“. Ein „Broad Match“ beschreibt einen Treffer in der Suchmaschine, der Ihre Anzeige auch anzeigt, wenn die Suchanfrage Rechtschreibfehler enthält, wenn Synonyme oder ähnliche Suchanfragen verwendet werden, wenn diverse Variationen von Ausdrücken auftreten oder eng verwandte bzw. verknüpfte Begriffe gesucht werden. Neben dem „Broad Match“ existiert auch noch eine weitere Variante, die sog. „Broad Match Modifier“. Wie der Begriff schon verrät, handelt es sich um Treffer, die einen modifizierten Term betreffen und Ihre Werbeanzeige letztlich sichtbar werden lassen. Der Unterschied dieser beiden Varianten liegt darin, dass die „Modifier“-Variante bspw. keine Synonyme erkennt, obwohl Sie auch ähnliche Variationen des Suchterms identifizieren kann.
Trotz dieses Unterschieds offerieren beide bei richtigem Einsatz diverse Möglichkeiten. Läuft die Kampagne eine gewisse Zeit, werden Sie die daraus resultierenden Effekte vielleicht selbst identifizieren können.

Durch die Kombination mit den Analysetools und Berichten von AdWords werden schließlich die Vorteile dieser „Broad Match“-Ansätze sichtbar. Sie werden nämlich tolle und inspirierende Vorschläge und Ergebnisse erhalten, die sich mit etwas Glück in vielfältigen und einsatzbereiten Keywords widerspiegeln! Das zeigt, dass Sie auch weniger spezifische und detaillierte Keyword-Gruppen einsetzen können, um Keyword-Ideen zu generieren. Außerdem unterstreicht es – die Nicht-AdWords-Nutzer dürfen jetzt wieder weiterlesen – die Bedeutung und Einsatzmöglichkeiten von AdWords. Mit seinen Begriffen zu den Suchbegriffen und Keywords werden auf einfachste und schnelle Weise Informationen sichtbar gemacht, die absolut entscheidende Aspekte der Keywords-Performance und deren Beliebtheit bei Suchmaschinen-Nutzern darstellen.

Haben Sie dann neue Keywords gefunden, besteht für Sie natürlich immer noch die Option, diese je nach Leistung, Potenzial und Effizienz in die sog. SKAG’s zu integrieren.

Zu dieser Methodik sei Ihnen jedoch auch ein Hinweis gegeben. Auch wenn die Nutzung von „Broad Match“ Keyword-Gruppen durchaus sinnvoll und vielversprechend erscheint, sollten Sie nicht zu viel Zeit und Budget in diese Maßnahme investieren. Sie dient eher als eine Art helfende Hand, als Unterstützung, Inspiration oder zusätzliches Recherchetool, statt als einzige Maßnahme, um Keywords zu finden. Verschaffen Sie sich einen Überblick und behalten Sie dabei die Keywords im Auge, die hohe Conversion Rates versprechen und diese mit niedrigen CPA’s (Cost per Acquisition) vereinen.

Goldgrube #4: AdWords „ad it’s best“ – Der Google Keyword Planner

Zuerst sollte ich betonen, dass ich mir dem Fehler in dieser Überschrift durchaus bewusst bin, allerdings konnte ich diesem kleinen Wortspiel einfach nicht widerstehen. Ich hoffe, dass Sie mir das verzeihen können. Aber nun zurück zur Keyword-Thematik und Goldgrube Nummer 4: dem Google Keyword Planner. Für alle Nicht-AdWords-Nutzer heißt dies wieder – so leid es mir tut – bitte weiterlesen, denn das Keyword Planner Tool findet sich – wer hätte das gedacht – im Google AdWords Tool. Obwohl dieses Tool mit Sicherheit zu den absoluten Marktführern zählt, sowohl was Bekanntheit und Beliebtheit als auch Funktionalität betrifft, ist die Nutzung dieses vielseitigen Tools kostenlos, was für viele Marketer einen netten Nebeneffekt darstellen sollte. Öffnen Sie das Keyword Planner Tool, bieten sich Ihnen erstmal drei grundsätzliche Möglichkeiten: Funktion 1 wäre die Möglichkeit, nach neuen Keywords zu suchen, indem Sie bestimmte Ausdrücke in die Suchleiste eingeben sowie Angaben zu Ihrer Branche oder Ihrer industriellen Einordnung zu machen. Funktion 2 bietet Ihnen die Möglichkeit, nach Trends zu suchen sowie neueste Informationen und Daten der Suchmaschinen ausfindig zu machen. Die dritte und damit „letzte“ Funktion offenbart Ihnen verschiedene Listen an Keywords, die nach diversen Themenbereichen gegliedert sind und ein einfach zu nutzendes Instrument sind, um neue Keywords zu finden.
Wie sehen die einzelnen Maßnahmen im Google Keyword Planner aber aus? Das soll Ihnen im Folgenden genauer erklärt werden.

Nehmen wir bspw. mal die erste Funktion raus und spielen ein Szenario durch. Zuerst sollten Sie verstehen, dass diese Funktion bzw. dieses Tool darauf abzielen, sich auf relevante Informationen zu beschränken und daher Effizienz und das Einsparen von Zeit im Vordergrund steht. Sie sollten sich also vor der Nutzung bereits ausführlich Gedanken machen, wie Sie die Suchfunktion dieses Tools genau für sich nutzen wollen. Nehmen wir nun an, dass Sie Keywords für ein spezifisches Produkt oder eine Ihrer Dienstleistungen suchen. Ist dies der Fall, ist es absolut entscheidend zu wissen, welche Keywords am wichtigsten sind. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass Sie durchaus spezifisch werden müssen, um die von Ihnen gewünschten Ergebnisse anhand dieses Tools realisieren zu können. Sie müssen sich daher bewusst sein, wie sich Ihr Produkt am besten beschreiben lässt, um letztlich auch den gewünschten Effekt bei der Suche nach Keywords zu erreichen. Gerade bei Ihren Produkten und Dienstleistungen spielen Keywords eine große Rolle, schließlich sind diese immer noch das wichtigste Element Ihrer Anzeigen und ein Faktor, der die Verbindung zwischen Kunde und Unternehmen bzw. Marke nachhaltig beeinflussen kann.
Eine weitere Möglichkeit, dieses Suchtool des Google Keyword Planner zu nutzen, wäre mit Landingpages zu arbeiten. Falls Sie für eine PPC Kampagne eine Landingpage entworfen haben, integrieren Sie diese unbedingt in die Suchfunktion des Keyword Planner! Die Vorteile, die durch die Nutzung Ihrer Landingpage im Rahmen der PPC Kampagne entstehen, sind mehr als erwähnenswert.
Falls Sie die Suche noch weiter ausdehnen wollen, bietet es sich auch an, nach Produktkategorien zu suchen. Sei es Ihre Branche oder andere produktbezogene Erweiterungen, Sie können und sollen diese sogar mit in die Suche einbeziehen! Schließlich können Sie nur auf diese Art und Weise vollständig von den Datenbanken Google’s profitieren und sich in diesem Zusammenhang mit Keywords „füttern“ lassen.

Doch damit ist das Keyword Planner Tool noch längst nicht am Ende. Mit weiteren Funktionen wie dem „Targeting“ (die automatische Einstellung erfüllt meistens ihren Zweck), der Funktion für negative Keywords, die Ihren Keyword Planner nach Effizienzkriterin ausmistet und zugleich bei der Suche nach neuen Keywords behilflich ist sowie die Anzahl der irrelevanten Suchergebnisse durch diverse, anpassbare Filter reduziert oder dem Keywords Filter, der Ihre Keyword-Vorschläge nach einstellbaren Kriterien aussortiert, ohne Sie dabei zu sehr einzuschränken, besitzt der Keyword Planner weitere, individuell anpassbare Tools und Funktionen, die Ihre Keyword-Recherche um ein Vielfaches vereinfachen. Die Filterfunktionen sind dabei breit gefächert und ermöglichen eine weitreichende Spezifizierung in der Keyword-Recherche. So können Sie bspw. die Keywords nach monatlichen Suchanfragen, der durchschnittlichen Position in der organischen Suche und vielen weiteren Faktoren einschränken. Zudem erlauben die Filter Ihnen, die Abweichung von Ihren gewünschten Ausdrücken einzuschränken, was eine genaue Definition der Ziel-Keywords ermöglicht. Wollen Sie Ihren Filtern zugleich gewisse Quellen vorschlagen, lassen sich auch diese anhand von Links in die Filteroptionen integrieren. Hierbei eignen sich vor allem Links und Themen von Plattformen wie Reddit, Pinterest oder Wikipedia.

Dabei ist zugleich auch wichtig, ein passendes Maß zwischen Spezifizierung und zu viel Spezifizierung zu finden. Sie können und sollen ruhig mit den vielen Filtermöglichkeiten arbeiten, allerdings müssen Sie zugleich auch aufpassen, Ihre Suche nicht zu sehr einzuschränken, was gleichzeitig die Gefahr birgt, dass Ihnen potenziell wertvolle Keywords durch die gehen.
Letzten Endes ist der Keyword Planner von Google ein vielseitiges Tool, das Ihnen nicht nur Ideen für ergänzende Keywords präsentiert, sondern Sie auch mit wertvollen Informationen wie den durchschnittlichen Suchanfragen pro Monat, dem empfohlenen Gebot für das Keyword oder der durchschnittlichen Position in der organischen Suche versorgt. Zugleich gliedert der Keyword Planner diese Vorschläge für Sie nach potenziellen Keyword-Gruppen, bildet für Sie passende Überbegriffe und versorgt Sie mit den gleichen Informationen wie bei den einzelnen Keywords, falls Sie eher dem „Broad Match“ Konzept folgen wollen.

Planen Sie fortan, den Keyword Planner stärker in Ihre PPC Aktivitäten einzubinden, sollten Sie sich bewusstmachen, welche Faktoren letztlich entscheidend für die Performance eines Keywords im Bereich PPC sind. Dazu zählt z.B. die durchschnittliche Anzahl der monatlichen Suchanfragen. Liegt hier für ein SKAG ein Wert unter 10 vor, sollten Sie vor dieser Maßnahme Abstand nehmen, da eine unzureichende Effektivität vorhersehbar ist.
Außerdem sollten Sie wissen, dass der Keyword Planner für viele Planungsmaßnahmen bereits mehr als ausreichen ist, da Sie fast alle Bereiche der Keyword-Recherche abdecken können. Wollen Sie jedoch wirklich zur absoluten Keyword-Spitzengruppe gehören und Ihre Konkurrenz auf diesem Wege ausstechen, sollten Sie auch die folgenden Goldgruben beachten.

Goldgrube #5: Vervielfachen Sie Ihre Keyword-Listen!

Habe ich etwa behauptet, dass der Keyword Planner keine weiteren Tools mehr zu bieten hat? Falls sich das für Sie so angehört hat, bitte ich dies zu entschuldigen, denn es kommt noch mehr! Das Multiplier-Tool beschreibt sich mit seinem Namen quasi selbst und ist daher schnell und einfach erklärt. Mit diesem Tool können Sie mehrere Keyword-Listen erstellen und Sie dann von Google miteinander kombinieren lassen. Das Volumen an Keywords und potenziellen Suchbegriffen vervielfacht sich so innerhalb von Sekunden, da Google Ihnen jede mögliche Kombination der angegebenen Keywords präsentiert. Tausende neue Keywörter entstehen und auch wenn die Sinnhaftigkeit nicht immer gegeben ist, könnte es doch sein, dass sich darunter Ihr persönlicher Keyword-Diamant befindet, der Sie und Ihre Keyword-Performance in neue Sphären hebt!

Goldgrube #6: Spionieren Sie ruhig bei der Konkurrenz!

Das mag auf den ersten Blick vielleicht etwas illegal klingen, ist es jedoch keinesfalls. Genauer gesagt sollten Sie wissen, dass es in den heutigen Zeiten zum Standard gehört, so viel Informationen wie möglich über die Konkurrenz zu beschaffen. Wieso sollten Sie das also nicht tun? Gerade wenn es um die umkämpften Keywords im Rahmen des PPC geht, sollten Sie nicht zu vorsichtig bei Ihren Recherchen vorgehen. Sie können sich dazu auch Hilfe holen, z.B. in Form des PPC Spy Tools. Tools wie dieses (oder auch: SpyFU, SEMrush) helfen Ihnen dabei, Keywords ausfindig zu machen, die bei anderen Unternehmen Ihrer Branche gut performen und daher auch für Sie interessant werden könnten. Selbstverständlich sollten Sie sich im Zusammenhang mit solchen Recherchen auch immer die Frage stellen inwiefern eine Anwendung der konkurrierenden Keywords auch bei Ihren Produkten und Dienstleistungen sinnvoll ist, dennoch ist diese Art der Recherche als Orientierungshilfe durchaus hilfreich.

Gleiches gilt auch für die Landingpages der Konkurrenz. Recherchieren Sie dabei aber nicht einfach drauf los und durchforsten die Webseiten Ihrer Konkurrenten. Dieser Prozess wäre viel zu zeitaufwändig, zudem gibt es Tools, die Ihnen diese Aufgabe anhand weniger Konfigurationen abnehmen! Das Tool iSpionage for landing pages spart Ihnen in diesem Zusammenhang viel Zeit. Und Zeit ist bekanntlich Geld. In diesem Tool lassen sich Keywords und Domains Ihrer Konkurrenten einfach einspeisen, woraufhin das Tool die Landingpages durchforstet und Ihnen anschließend einen weitreichenden Überblick über geeignete Keywords und deren Performance in den Suchmaschinen (insbesondere Google).

Goldgrube #7: Trauen Sie sich an dynamische Suchanfragen!

Jeder Marketer weiß es, jeder scheint Sie zu fürchten. Dynamische Suchanfragen sind bei weitem nicht so populär wie PPC Kampagnen. Dabei besitzen dynamische Suchanfragen die Eigenschaft, die Lücken in Keyword-Kampagnen herausragend effektiv zu schließen und die Flexibilität Ihrer Kampagnen zu erhöhen. Denn dynamische Suchanfragen machen sich die Technologie der Google Crawler zu eigen und instrumentalisieren sie, um schließlich automatisiert auf die effektivsten und passendsten Suchanfragen abzuzielen. Als Basis für dynamische Suchanfragen dient dabei nichts weiter als der von Ihnen erzeugte und publizierte Content.
Doch wie funktionieren die dynamischen Anfragen genau? Findet Google ein neues Suchresultat, dass auf die URL der dynamischen Werbung passt, wird automatisch eine URL für eine Landingpage sowie die dazugehörende Überschrift erstellt. Dies geschieht anhand der dynamischen Keywords, die zuvor ausgewählt wurden. Die Überschriften werden dabei länger als übliche Headlines generiert, um eine möglichst hohe Sichtbarkeit zu gewährleisten. Alles in allem sind die dynamischen Suchanfragen also eine Wundertüte, da man nie wirklich abschätzen kann, welche Anfragen Google für passend hält und in welchem Kontext die Landingpages generiert werden. Um diese Wundertüte etwas einzuschränken, bieten dynamische Anfragen auch die Möglichkeit, ihr Targeting auf gewissen Ebenen einzuschränken. So können die Seiten sowohl auf Basis Ihres Google Index‘s untersucht werden, als auch auf Basis von spezifischen Seiten (Kategorien, Branchen) oder anhand ausgewählter Links, wodurch sich die Spezifizierung nochmals deutlich erhöht.

Goldgrube #8: Wagen Sie sich in das SEO-Gebiet!

Jeder, der mit Keywords arbeitet, kennt auch den Begriff der „Search Engine Optimization“, kurz SEO. Grundsätzlich unterscheiden sich die Methoden der Suche nach Keywords kaum, daher ist diese Goldgrube auch schnell erklärt. Sie finden auf Wunsch hunderte SEO-Tools, die Ihre Keyword-Suche unterstützen und Sie mit Datenmaterial nahezu zuschütten. Spielen Sie einfach mit einigen Tools und deren Funktionen, die Wahrscheinlichkeit, dass Sie dort hilfreiche Informationen gewinnen, ist viel höher als Sie vielleicht denken!

Goldgrube #9: Werfen Sie doch mal einen Blick auf Blogs!

Und mit Blogs meine ich: Ihre Blogs! Okay, ich gestehe, auch ein Blick auf die Blogs der Konkurrenz kann sich als wahre Goldgrube herauskristallisieren. Wieso? Das ist ganz einfach. Die Erstellung von Bloginhalten zu Ihren Produkten und Dienstleistungen erfordert eine fortgeschrittene Rechercheebene und tiefgreifende Kenntnisse. Sie finden hier also eine perfekte Auswahl an potenziellen Keywords! Bezüglich der Recherche in Ihren eigenen Blogs lohnt sich eine Zusammenarbeit mit Ihren SEO- und Marketingteams, denn auch dort sind oftmals wertvolle Keywordlisten vorhanden, die auf tiefgreifenden Recherchen beruhen und sich als wahre Goldmine entpuppen können! Gerade was Ihre Blogs betrifft, könnte es sich auch lohnen, Ihre PPC Kampagnen nicht direkt auf das Produkt auszulegen, sondern das PPC an Ihren Blogs zu orientieren, um den Kunden in seiner Customer Journey noch intensiver mit Ihrem Unternehmen interagieren zu lassen. Doch auch in den Blogs der Konkurrenz können Sie wertvolle Informationen sammeln: Wie beschreibt die Konkurrenz Ihre Produkte und Dienstleistungen? Welche Keywords fallen Ihnen hier auf, die sich auch auf Ihre Inhalte anwenden lassen könnten? Ein Notizblock und die Suchtastenkombination Command+F können hier mit simplen Mitteln durchaus hilfreiche Daten generieren.

Goldgrube #10: Nutzen Sie Buzzsumo!

Buzz-was? Buzzsumo! Sie werden dieses Tool lieben, glauben Sie mir! Buzzsumo fasst für Sie die weltweit beliebtesten und meist geteilten Inhalte zusammen, egal ob von Domains der Konkurrenz, von Suchmaschinen oder von den verschiedenen Social-Media-Plattformen. Dabei müssen Sie zwar immer zwischen kommerziellen Keywords und Content-basierten Keywords unterscheiden können, trotzdem sind hilfreiche Informationen aus diesem Tool zu gewinnen. Buzzsumo hilft Ihnen z.B. dabei, die Keywords und deren Suchintention zu verstehen. Dies ist wichtig, um Ihre PPC Keywords dann auch perfekt auf Ihre Angebote abstimmten zu können. Auch für Goldgrube Nummer 9 und die darin enthaltene Recherche der Konkurrenz-Blogs ist Buzzsumo ein durchaus hilfreiches und zeiteinsparendes Tool.

Goldgrube #11: Bestehen Zweifel, scheuen Sie sich nicht auf Google zurückzugreifen!

Angenommen, Sie finden ein Keyword mit hohem Suchvolumen. Sofort prüfen Sie, wie stark es in AdWords belegt ist und ob sich dieses Keyword überhaupt lohnt. Da stellen Sie fest, dass dieses Keywords trotz seines enormen Suchvolumens kaum belegt ist. Nun haben Sie zwei Möglichkeiten: Möglichkeit eins ist, dass die Intention des Keywords schlicht und einfach nicht zu Ihren Produkten und Dienstleistungen passt. Möglichkeit zwei wäre, dass Sie gerade einen absoluten Glücksgriff getan haben! Welches Tool können Sie nun also nutzen, um das Keyword zu überprüfen bzw. „gegen zu prüfen“? Die Antwort lautet ganz einfach: Google! Google bietet sich perfekt für den sog. „Double-Check“ an. Das liegt einerseits an der Einschätzung, die bereits durch die Platzierung in den SERP’s (Search Engine Result Page) möglich wird, andererseits auch an den vielseitigen Vorschlägen, die Google in der Suchleiste oder in der „Meinten Sie“-Ebene anbietet.

Goldgrube #12: Nutzen Sie unkonventionelle Tools wie „I search from“ oder „AnswerThePublic“!

Noch nie von diesen Tools gehört? Kein Problem, dafür ist dieser Artikel ja da! „I search from“ bietet Ihnen die Chance, die SERP’s so anzeigen zu lassen, wie Sie letztlich Ihre Kunden sehen! Dabei können Sie die Konfigurationen nach Ort, Sprache und optional auch nach Ausgabegerät anpassen. Die Anzeige der SERP’s ermöglicht Ihnen die Analysen zu Fragen wie: passt mein potenzielles Keyword tatsächlich zu meinem UVP (Unique Value Proposition)? Welche Keywords werden in den Überschriften der anderen Links genutzt? Passen diese Keywords zu meiner PPC Kampagne?
Während Sie „I search from“ mittlerweile einer gewissen Bekanntheit erfreut, ist das Tool „AnswerThePublic“ ein absoluter Geheimtipp für Sie. Hierbei handelt es sich um ein Recherchetool für Keywords, das Ihnen je nach Suchterm und Länderspezifizierung verschiedene Variationen anzeigt, die sich auf Ihre Anfrage, Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistungen beziehen. Zudem zeigt Ihnen das Tool eine Auswahl an Fragen an, die potenzielle Suchmaschinenanfragen darstellen könnten sowie eine Auswahl an Wörtern, die sich mit dem Keyword kombinieren lassen würden.

Goldgrube #13: Durchforsten Sie die Produktseiten!

Dieser Rat geht vor allem an die E-Commerce-Betreiber. In den Produktinformationen und Beschreibungen liegen oftmals nützliche Keywords begraben, die nur darauf warten, endlich im PPC eingesetzt zu werden! P.S. Sie dürfen auch hier ruhig mal bei der Konkurrenz vorbeischauen.

Goldgrube #14: Foren, News usw. Saugen Sie alles auf!

Es gibt viele passende Quellen für Keywords, die Sie auf den ersten Blick vermutlich niemals so erkennen würden. Dazu gehören auch Foren, insbesondere wenn Sie sich auf Ihre Nische spezialisiert haben. Wie beschreiben die User dort Ihre Produkte? Welche Begriffe haben eine zentrale Bedeutung? Diese Fragen können Sie mit einfachen Recherchen in Foren ganz einfach beantworten!

Goldgrube #15: Reddit’s „Hot Topics“

Im deutschen Raum nicht so gebräuchlich, ist Reddit in den USA ein heißes Eisen. Planen Sie aber eine internationalere Ausrichtung Ihrer Keywords, kann eine dortige Recherche durchaus nützlich werden.

Goldgrube #16: Nutzen Sie Quora für Long-Tail Keywords!

Long-Tail Keywords sind zwar oft zu spezifisch, richtig eingesetzt können Sie Ihre Conversion Rates verdoppeln. Sie erhöhen die Wahrscheinlichkeit eines genauen Treffers und machen es somit leichter, sich von der Konkurrenz abzuheben. Auch wenn das Suchvolumen für Long-Tails groß und aufwändig zu bearbeiten ist, dank Tools wie Quora wird diese Arbeit deutlich vereinfacht. Quora prüft Ihr Keyword anhand von generierten Fragen und bringt Ihnen ähnlich wie Reddit Informationen wie: Wie sprechen/schreiben die Nutzer im Kontext Ihres Keywords? Welche Lösungsansätze sind vorhanden? Welche Worte werden benutzt, um diese zu beschreiben?

Goldgrube #17: Wikipedia, alias der Alleskönner!

Ich denke, es ist überflüssig zu betonen, dass Wikipedia im Leben eines jeden Menschen vermutlich bereits einmal die letzte Rettung gewesen ist. Doch was viele vergessen: Wikipedia ist auch ein hervorragendes PPC Tool! Schließlich stammen die Beiträge dort von absoluten Experten und Akademikern, die sich einer bestimmten Thematik verschrieben haben. Daher sind sowohl die Vorschläge der Suchfunktion zu einem Keyword interessant, als auch bspw. die Inhaltsverzeichnisse der jeweiligen Fachbegriffe zu einem Keyword.

Goldgrube #18: Fragen Sie doch mal Ihr Sales-Team!

Klar, für viele ist dieser Schritt vielleicht nicht der angenehmste. Führen Sie sich aber einmal vor Augen, wie groß das Potential das Wissen Ihrer Sales-Kollegen ist, sollten Sie es sich gut überlegen! Denn in der direkten Kommunikation wird deutlich, wieso die Kunden an Ihren Produkten interessiert sind, welche Erwartungen sie hegen und welche Worte und Ausdrücke sie im Zusammenhang mit Ihren Produkten verwenden. Vielleicht wird dabei sogar deutlich, dass Ihr wertvollstes Keyword für Ihre Kunden keinen Wert darstellt! P.S. Auch im FAQ Ihres Kundenportals lassen sich ähnliche Informationen generieren und einsammeln.

Goldgrube #19: Spielen Sie mal wieder. Und zwar mit Ihren Keywords!

Sie wären überrascht wie vielfältig die Resultate dieser Methode sind. Probieren Sie einfach selbst verschiedene Kombinationen und Synonyme, die von Ihrem Standard abweichen. Versuchen Sie, verschiedene Stufen der Spezifizierung anzuwenden und Sie werden sehen, dass Ihre Ergebnisse ähnlich interessant werden können, wie die diverser PPC Tools!

Goldgrube #20: Suchen Sie nach Synonymen!

Wer hätte das gedacht, wir sind tatsächlich am Ende der scheinbar endlosen PPC Goldgruben angekommen! Da wir mit einem simplen Hinweis gestartet sind, wollen wir die Reihe wertvoller Tipps und Tricks für Ihre PPC Kampagne auch mit einem simplen Trick beenden. Suchen Sie doch einfach mal nach Synonymen! Wieso? In den Weiten des deutschen Sprachgebrauchs stehen die Wahrscheinlichkeiten nicht gering, dass Sie passende Synonyme im Laufe der Zeit übersehen haben. Tools wie Power Thesaurus helfen Ihnen bei dieser Suche mit Ihren vielfältigen und individuell anpassbaren Filteroptionen. Und denken Sie immer daran: Selbst die simpelste Maßnahme hat das Potenzial, Ihren persönlichen Keyword-Goldschatz hervorzubringen!

Nun liegt es also an Ihnen. Mit diesen 20 Goldgruben dürfen Sie sich selbst auf die Goldsuche machen. Mit Sicherheit funktionieren nicht alle Maßnahmen gleich gut für Sie und Ihr PPC Angebot. Trotzdem erhöhen Sie die Wahrscheinlichkeit, Ihren Keyword-Schatz zu finden, mit diesen Tipps um ein Vielfaches!

Bildquellen: olegdudko / 123RF Standard-Bild

Über den Autor

Sascha Behmueller

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Produkt- und Online-Markting Experte

Sascha Behmüller ist der Experte für Conversion Rate Optimierung und PPC-Maßnahmen bei der ReachX GmbH. Seit April 2017 ist er Geschäftsführer und zuständig für die Leitung unserer Agentur. Zuvor hat er knapp 10 Jahre Berufserfahrung als Produkt- und Online Marketing Manager in Unternehmen wie Vodafone, Deutsche Telekom und 1&1, sowie Gazprom Energy gesammelt. In dieser Zeit hat er es sich zur Aufgabe gemacht, den Kunden in den Mittelpunkt seiner Arbeit zu stellen, sei es in der Produktentwicklung oder in der Online-Ansprache. Mit Conversion-Rate-Optimierung setzt er sich seit mehreren Jahren auseinander und ist für seine Kunden stets auf der Suche nach den neuesten Erkenntnissen aus dem Bereich der CRO. Im Blog berichtet Sascha auch über Themen wie Google Analytics, AdWords und den Google Tag Manager, da diese für ihn sehr wichtige Tools zur Conversionoptimierung darstellen.

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